Über Das Weizenkorn

Warum «Weizenkorn»?

Der Name stammt aus dem Johannesevangelium:

«Amen, amen, ich sage euch: Wenn das Weizenkorn nicht in die Erde fällt und stirbt, bleibt es allein; wenn es aber stirbt, bringt es reiche Frucht.»
— Johannes 12,24

Jesus spricht hier über sich selbst – über seinen Tod und seine Auferstehung. Aber er spricht auch über uns. Über das Loslassen, das jedem echten Wachstum vorausgeht. Über die Zumutung, die im Kern des Evangeliums steckt.

Dieser Blog trägt den Namen, weil er genau davon handelt: von einer Botschaft, die unbequem ist – und gerade deshalb fruchtbar werden kann.

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Das Weizenkorn nimmt Einwände gegen das Christentum ernst – historisch, philosophisch und intellektuell redlich. Hier werden Missverständnisse aus dem Weg geräumt, die oft verhindern, dass der christliche Glaube überhaupt fair geprüft wird.

Wir beschäftigen uns mit den grossen Fragen: Was sagt die Bibel wirklich? Wie liest man sie richtig? Was bedeuten schwierige Stellen? Neben aktuellen Themen findest Du hier auch Beiträge zur Bibelauslegung und Hermeneutik – verständlich erklärt, ohne die Tiefe zu verlieren.

Dieser Blog ist für denkende Christen, die ihren Glauben verstehen und begründen wollen. Und für ehrliche Suchende – auch Skeptiker und Agnostiker –, die an Sinn, Wahrheit und Moral festhalten, aber dem Christentum noch misstrauen.

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Der christliche Glaube wird hier nicht bewiesen, sondern zugemutet: als Herausforderung, der man frei zustimmen oder widersprechen kann – aber nicht gedankenlos ausweichen sollte.

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Glaube, der das Denken nicht fürchtet – für Christen und ehrliche Skeptiker.

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